Gehört Traurigkeit zum Leben dazu? – Das Leben meistern

Es gibt Phasen im Leben, die einen runter ziehen.

Manchmal sind es die Lebensumstände, manchmal ist es einfach nur ein Gefühl, welches einfach plötzlich da ist.

Konzentriert man sich dann auf dieses Gefühl und eventuell auch auf bestimmte Lebensereignisse, so wird es stärker und bestimmte Erlebnisse häufen sich.

Jeder durchlebt mal Phasen, die einen traurig stimmen.

Dann passiert es auch noch, dass alles irgendwie nicht so läuft, wie es soll.

Und es vermehrt sich.

Das Leben scheint zwecklos und anstrengend.

 

Sollte man sich trotzdem in dem Gefühl suhlen?

Ja und Nein.

Alle Gefühle gehören zum Leben dazu.

 

Man muss eben auch verstehen, dass auch der Mond zum Beispiel das Gemüt beeinflussen kann. Aber auch Sternzeichen, Aszendenten und co., können manchmal ein Indiz sein, warum manche eher trübsinnig sind und andere dauernd happy sind.

Zusätzlich die Energien aus der Umgebung, sowie von Menschen können einen stark beeinflussen.

Doch auch das eigene Denken wirkt sich auf die Gefühle aus.

 

Es gibt also vieles, was auf das Gemüt einwirken kann.

 

Das bedeutet, alles ist im Leben ok. Auch die Traurigkeit.

Doch sollte man stets seinen Fokus drauf richten, dass alles gut wird.

Tut man es nicht und badet wirklich durchgehend in den Tiefen, dann wird man mehr davon in sein Leben ziehen.

 

Traurigkeit ist eben nur ein Kontrast der Glückseligkeit. Man kann wählen und durch bewussten Fokus mehr von dem einen anziehen.


Traurigkeit ist eben nur ein Kontrast der Glückseligkeit.


Doch klar muss auch sein, dass auch dieses Gefühl etwas sagen möchte.

Natürlich ziehen wir durch Gefühle alles in unserem Leben an, doch eins muss man sich immer vor die Augen halten.

Gefühle sind die Sprache der Seele.

 

Es lohnt sich, wenn die Gefühle aus dem nichts kommen, sich auch mal zu fragen, warum die da sind und was sie wirklich wollen.

 

Manchmal ist es Müdigkeit. Manchmal Eintönigkeit im Alltag. Manchmal will die Seele einfach dran erinnern, dass es etwas anderes gibt, was es sich lohnt zu erforschen. Oder aufzulösen. Oder zu verstehen. Oder oder oder

 

Durch Eintönigkeit im Leben erfahren wir  eben auch Traurigkeit. Denn die Seele hat es sicherlich nicht geplant, das Leben mit Langweile und negativen Menschen zu erleben.

Aber auch will die Seele Barrieren auflösen und meldet sich mit der Zeit und erinnert auch dadran!

 

Es lohnt sich also Stift und Papier zu nehmen und alles auf zuschreiben, was einen derzeit beschäftigt.

Und man wird rasch sehen, was los ist grad im eigenen Leben.

Dann heißt es einfach eins und eins zusammen zählen und nach und nach das Übel beseitigen.

Man wird wirklich mit der Zeit feststellen, dass sich das Gefühl verändern wird. Und dementsprechend auch die Ereignisse im Außen.


Gefühle sind auch die Sprache der Seele.


Das Leben ist wahrlich eine Meisterschaft.

Doch bedeutet das nicht, dass es schwer sein muss.

 

Es ist wirklich wichtig sich selbst kennen zu lernen. Seine Schwächen und Stärken zu betrachten. Die Glaubenssätze zu identifizieren. Eventuell auch sich mit seinen Sternzeichen und dem Mond zu beschäftigen. Oder auch Orakel-Karten zu nutzen.

 

Wenn man beginnt sich selbst zu identifizieren, wird man schnell sehen woher welche Muster stammen. Und ob etwas routinemäßig ist oder eben der Ruf der Seele.

 

Natürlich wird man das Negative nicht vollkommen auslöschen können, aber man kann zum Optimisten werden und dadurch mehr vom Guten anziehen und davon leben.

 

Es ist auch nicht das Ziel das Negative zu beseitigen.

Kontraste sind zum Wählen da, sonst gäbe es keinen Grund zum Inkanieren. Denn da oben, ist alles "himmlisch". Hier lebt man bekanntlich in einer Dualwelt.

Und das hat seinen Grund!

Darum lerne dich selbst kennen.

Verstehe dich selbst.

Alles gehört zum Leben dazu, auch das empfinden von Traurigkeit.

 

Nur muss du selbst herausfinden, ob die Seele zu dir spricht oder ob du einfach nur dich in einer negativen Schleife befindest.

 

Alles liebe, Nathalie

 

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