Unterlasse das was du tust, wenn du dich nicht gut dabei fühlst

Als Mensch ist man dazu geneigt immer etwas zu tun.

Rastlos von A nach B zu laufen.

Man lebt sozusagen in Aktion.

 

Doch ist es auch wichtig zu erkennen, dass wenn die Aktion ungute Gefühle hervorbringt, dass sie auch ungute Früchte tragen wird.

Gefühle sagen mehr als Tausendworte, nur muss man ihnen Beachtung schenken.

Menschen tun und tun und tun. Und das fast durchgehend.

Wenn nicht praktisch am Werk, dann gedanklich am Suchen und Arbeiten.

Die Gesellschaft sieht es auch lieber, wenn jemand viel arbeitet und dadurch etwas sich verdient, als wenn jemand wenig tut und dadurch Gutes erntet.

 

Aber sicherlich ist auch nicht entgangen, dass die, die stark streben und alles hundertmal von allen Seiten analysieren und verwerfen, am wenigsten Erfolge einholen, als die, die wirklich wissen was die wollen und Schritt für Schritt voran gehen.

Die zweite Gruppe ist oft gelassener und weiß, dass sie ankommt da wo sie will.

Die erste Gruppe will etwas erzwingen, strengt sich an und geht sozusagen am Ziel vorbei.

 

Dieses Schema ist auf alle Lebensbereiche übertragbar.

Zum Beispiel das Putzen. Geht man gelassener ran, dann wird die Wohnung sauberer, in allen Ecken. Und bleibt es auch länger.

Tut man es aber jedoch, um schneller damit fertig zu werden, weil man nicht will (Zwang!), dann wird es nicht so schön werden und Fusseln und Staub bleiben liegen.

 

Was will ich damit sagen. Man kann überall erfolgreich sein. Im Beruf, als Elter, beim Putzen, beim Einkaufen usw., nur sind die Gefühle immer ausschlaggebend, wie das Ergebnis wird.

 

Es gibt in jeden Bereich etwas, was man von vornerein nicht mag. Was auch ok ist. Dann sollte man diese Arbeit verrichten, wenn man sich gut fühlt, weil es dann nur so flutscht.

Und dann gibt es Dinge, die einen Begeistern. Da geht alles erfolgreicher zu.

Wenn man sein Leben beobachtet, wird man es erkennen.

 

Es sind immer die Gefühle, die das Ergebnis zeigen.


Es sind immer die Gefühle, die das Ergebnis zeigen.


Es sind immer die Gefühle, die zeigen, ob gerade das Manifestiert wird, was man möchte oder eben nicht.

 

Vielleicht hat man sich gewünscht eine Putzfrau zu haben, die alles gut und sauber hält.

Aber weil gerade keine da ist, muss man alles selbst machen und putzt und putzt und putzt und putzt.

Ständig.

Vielleicht sogar mehr als gewollt.

Und das dann auch noch unter schlechten Gefühlen und Gedanken.

 

Was ja nur sagt, dass man nicht zur Putzfrau manifestiert, sondern weiter für das Entgegengesetzte und zieht noch mehr Dreck an (damit man noch mehr putzen kann).

 

Die Gefühle, die sich zeigen sagen immer eins  >DU ZIEHST GERADE ETWAS AN!<

Wenn man den Gefühlen nicht Beachtung schenkt, dann werden diese in die Richtung gehen, in welcher die sich gerade Befinden und sich verstärken.

 

Will man also eine Putzfrau, so sollte man SOFORT aufhören zu putzen, wenn man sich schlecht dabei fühlt und seine Gedanken erstmal klären.

Man sollte dann beginnen nach Gedanken zu suchen, die sich positiv auf das Gefühl auswirken und in diesen Fall auch die Freude auf das Putzen wecken. Tut man das, entsteht im inneren die Gewissheit, dass die Putzfrau kommen wird. Und mit dieser Vorfreude, kann man weiter schrubben und wird bald feststellen, dass sich jemand finden wird, der im Haushalt aushelfen kann.


Die Gefühle, die sich zeigen sagen immer eins  >DU ZIEHST GERADE ETWAS AN!<


Meistens geht man mit schlechten Gefühlen an etwas heran, weil man dies oder das nicht tun will und man bekommt auch dementsprechende Ergebnisse. Und hält somit auch das Ziel in weiter Ferne.

Geht man jedoch mit Leichtigkeit und Gewissheit an etwas heran, so wird es sich einstellen.

 

 

Es sind immer die Gedanken, die ein Gefühl hervorrufen.

Entweder sind die Gedanken eins mit unserem Sein (Liebe/Freude/Frieden) und entfachen gute Gefühle, was dementsprechend Gutes anzieht.

Oder die Gedanken sind nicht eins mit unserem Sein (Hass/Neid/Zwang/Kritik), dann entstehen ungute Gefühle, die Ungutes bringen.

Niemand sagt dir, du musst das jetzt tun!

Niemand! Nur du erteilst dir diesen Befehl!

Also halte inne und fokussiere dich immer auf das was du wünschst.

Was du leben willst.

Erzeuge gute Gedanken und Gefühle. Und siehe zu, wie alles in deiner Welt sich für dich ordnet.

 

Alles liebe, Nathalie

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