Affirmationen – der Grundstein der Manifestationen

Affirmationen sind oft gedachte Sätze, die durch ihre Wiederholung eine Bestätigung in der Person selbst finden und somit zur Wahrheit werden.

 

Der Mensch erdenkt sich also selbst Glaubenssätze, welche dann seine Realität erschaffen.

 

Der Mensch denkt immer.

Manchmal merkt er auch nicht.

Doch er denkt und denkt.

Es sei denn er achtet bewusst auf das was in ihm vorgeht, dann merkt er auch, dass er denkt.

 

Denken ist unsere schöpferische Kraft. Entweder erschaffen wir angenehmes oder weniger angenehmes. Je nachdem was wir denken.

 

Affirmationen sind immer wieder gedachte oder bzw. gesagte Sätze, die man im Leben oft gesagt/gedacht hat und diese sich somit als die Wahrheit anfühlen.

 

Vor allem in wichtigen Situationen, in denen man zum Beispiel denkt

  • Ich kann das nicht.
  •  Ich schaffe das nicht.
  •  Ja das mache ich.
  •  Ich packe es.
  • Ich schaffe immer alles.
  • Ich bin gut

(oder ähnliches)

wird meistens der Glaubenssatz sehr schnell gespeichert, da es mit Emotionen und Glauben einhergeht.

Und Glaube ist nix anderes, als immer wieder gedachter (gesagter) Satz.


Und Glaube ist nix anderes, als immer wieder gedachter (gesagter) Satz.


Ist ein Satz durch das affirmieren einmal fest verankert, dann wird er Realität.

 

Wer kennt nicht solche Leute (oder ist vielleicht selbst einer von denen), die immer behaupten:

  •  Ich kann nicht tanzen.
  • Ich konnte das noch nie.

Diese Leute werden einmal weniger zu bestimmten Sachen wie tanzen aufgefordert, dann werden sie nicht tanzen und natürlich werden Situationen sich selten bis gar nicht mehr im Leben zeigen, wo getanzt wird.

 

Der Glaube, der durch Affirmationen geformt wird, ist sehr magisch im Leben eines jeden Menschen. Woran man glaubt ist im Endeffekt das, was im Leben stattfindet.

Man entwickelt mit der Zeit sozusagen ein Bewusstsein für Gutes oder Schlechtes.

Gesundheit oder Krankheit.

Reichtum oder Armut.

Erfolge oder Misserfolge.

Freude oder Trauer.

Gute Beziehungen oder eben nicht so Gute. Usw.

 

Natürlich unterscheiden wir dann noch zwischen Pessimisten und Optimisten. Und dass dann der andere eben ein Glück hat und der andere eben Pech.

Und es stimmt.

Doch muss man verstehen, dass auch Optimisten/ erfolgreiche Menschen/ Gesunde/ Reiche usw. einiges dafür tun müssen.

 

Es bringt nix zu sagen:

  •  ich habe affirmiert und trotzdem passiert nix.

Gutes Denken ist bzw. sollte ein Lebensstil werden.

Auch das bedeutet Arbeit und Achtsamkeit.

 

Denn Affirmationen müssen gedacht (OFT! SEEEEHR OFT!) werden und gefühlt werden. Denn ohne fühlen wird es vielleicht eintreten irgendwann, doch wird es länger brauchen bis es Realität wird.

Und doch haben viele es auch so angefangen. Gedacht ohne Gefühl und dann irgendwann entstand die passende Emotion dazu.

Einfach weil das Affirmieren zum Glauben wird und jeder Glauben ruft ein Gefühl hervor.

 

Es bedeutet Beständigkeit. Und dann verändert sich die Realität. Je nachdem wie oft man Affirmiert und natürlich welche Affirmationen man wählt.

Und natürlich hängst es auch damit zusammen wie viel Gefühl dahintersteckt und was eben den ganzen Tag gedacht wird.

 

Denkt man fünf Minuten am Tag:

  • Ich bin ein Held.
  • Ich bin erfolgreich.

Und den Rest des Tages nur negatives, dann wird sich in dem Leben nix verändern.

 

Das Leben sollte gut gestaltet werden.

So gut man kann.

Immer ein wenig mehr.

 

Denn jede gute Veränderung ist ein Erfolg und bringt in allen Lebensbereichen  erfreuliches.

Darum suche dir positive Affirmationen und affirmiere. So oft es geht.

 

Nutze Autofahrten zum affirmieren.

Nutze Affirmationen, wenn du warten musst.

Nutze Affirmationen, wenn negative Gedanken sich bemerkbar machen.

 

Wenn du das tust, dann wirst du mit der Zeit sich mit dem positiven mehr identifizieren als mit dem negativen.

 

Und das solltest du anstreben, denn ein gutes Leben verlangt eine gute Einstellung.

 

 

Licht und Liebe,

Nathalie

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