Der Glaube an das Mögliche, macht es möglich

Oft hadert man mit sich selbst. Man glaubt und vertraut nicht daran, dass das Gute doch in das eigene Leben kommen kann.

Und genau da beginnt die Story eines jeden Menschen.

Denn der Glaube bringt einem das, was man glaubt.

So ist das Gesetz.

Jeder kennt von einem selbst, dass immer wieder Dinge im Leben geschehen, die mit der  Zeit in uns einen Glauben erwecken, dass das so sein muss. Das wir dies oder jenes nicht können bzw. nicht verdienen.

 

Doch die Sache ist die.

Je mehr man kuriosen Sachen seine Aufmerksamkeit schenkt, desto mehr verankert es sich in der eigenen Realität und man glaubt, dass es so sein muss.

 

Jedoch vergessen wir, das wir Schwingungswesen sind und uns geschieht stets nach unserer Schwingung, die wir durchgehend aussenden.

Der Situation war erst ein Gedanke, der sooft gedacht wurde, dass er sich öfters manifestiert hat und den Glauben gestärkt hat.

 

Aber in einer Welt der Schwingung kann nur das zu einem kommen, was man selbst ist!

 

Ist man im inneren unzufrieden, so bekommt man mehr Situationen, die das bekräftigen.

Ist man ein Kritiker, so bekommt man mehr Situationen zum Kritisieren und wird auch selbst kritisiert.

Liebt man sich selbst nicht, kann es einem keiner geben und man erntet nur Situationen, die das bestätigen.

 

Ist man voller Freude und erfreut andere, so gibt das Leben einem mehr, wo man sich freuen kann.

Liebt man sich selbst, so kommen Menschen und bejahen es (durch Komplimente, Geschenke usw.)

Ist man von Frieden erfüllt, so kommen mehr Situationen, die diesen Zustand erhalten wollen.

 

Usw.!

 

Kurz gesagt:

Hat man erst einmal einen Gedanken ins Rollen gebracht oder eben über bestimmte Situation zu viel nachgedacht, so tauchen mehr von diesen Ereignissen auf, die dieses Gefühl, welches dabei gefühlt wurde, verstärken.

Und je mehr man dem nachgeht, desto mehr kommt davon in das eigene Leben.


in einer Welt der Schwingung kann nur das zu einem kommen, was man selbst ist!


Jeder sollte sich klar werden, was er glaubt und ob es zum Vorteil ist.

Woran glaubt man also?

Ist es nützlich für das eigene wohl?

Wenn nicht, wie kann man es verändern?

 

Verändern geht leicht, braucht jedoch Zeit und Vertrauen.

Denn der Samen von dem anderen Glauben wurde auch einst gepflanzt und mit gleicher Nahrung immer und immer wieder gefüttert.

 

Das bedeutet, entweder diese Situation voll und ganz verlassen und sich von allein klären lassen. Was dazu unweigerlich führt (Wenn man es nicht mit Gefühlen und Gedanken immer und immer wieder heranzieht), dass es nach und nach verschwindet.

 

Oder man benutzt entgegengesetzte Affirmationen und ersetzt alte Glaubenssätze durch neue!

 

Aber wie schon erwähnt, es braucht Geduld und Vertrauen. Denn ohne entsteht Zwang und Stress, welcher immer zum UNERWÜNSCHTEN führt!!!

Wenn du möchtest, dass bestimmte Situationen in dein Leben treten oder verschwinden, dann ändere deine Schwingung (Deine Gedanken und Gefühle)!

Auch wenn es doof ist, aber alles im eigenen Leben hat jeder selbst angezogen.

Doof, aber wahr!

 

Darum verändere deine Gefühle und Gedanken und sei es dir wert zu sein, wer du wirklich sein willst.

 

 

Licht und Liebe,

Nathalie

 

 

 

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