Wie kann man als Empath mit anderen leben? - 10 Tipps zum besser Leben

Es ist nicht einfach, als ein Empath mit anderen Menschen zu sein. Ein solcher Mensch nimmt einfach wie ein Schwamm alle Energie auf und fühlt einfach ALLES was der andere Mensch fühlt und ist. 

Als Empath zu leben ist nicht immer einfach. Man hat einfach nur das Gefühl man fühlt alles und jeden. Jedes Leid wird mit jeder Faser des Körpers gefühlt.

Jede Laune der anderen kann überhand von einem nehmen.

Sogar körperliche Symptome der anderen kann ein Empath fühlen und wenn man diese nicht löst, sondern als eigene anerkennt, dann werden diese auch zum Teil des Empathen.

 

Ich finde es ist ein wirkliches sehr wichtiges Thema, weil es viele Menschen gibt, die ein Empath sind  und die sich dafür wirklich schämen.

 

Es ist nicht besonders angenehm, wenn man einfach nicht weiß - ist es gerade mein Schmerz, meine Wut, meine Traurigkeit etc, - die ich da gerade fühle oder die des anderen Menschen.

Bin ich heute so erschöpft, weil ich zuviel getan habe oder hat mich einfach die Umgebung ausgelaugt?

Sind es meine Schmerzen, die ich fühle oder nicht?

 

Aber es ist auch nicht angenehm, wenn man weiß, dass der Mensch, mit dem man im Raum ist, einfach die Energie einem nimmt. Schmerzen einen fühlen lässt, sowie Gefühle und Gedanken.

Oder einem einfach was vom "blauen Himmel" erzählt und man fühlt zu 100 Prozent, dass dieser Mensch einfach nur lügt.

 

Als Empath ist es nicht einfach mit Menschen zu sein. Weil viele sehr unausgeglichen sind und ihre Energie nicht klären.


Ein Empath fühlt mehr, als ihm lieb ist!


Jeder Mensch hat nun mal Menschen um sich. Man hat Familie, Arbeitskollegen, Freunde, Bekannte, Patienten, Unbekannte und nicht gut Besonnene.

Ein Empath braucht viel Ruhe, um sich zu erholen. Die Energie los zu lassen. Zu klären. und wieder sich selbst zu fühlen.

 

Doch in der heutigen Gesellschaft ist es nicht einfach, sich diese Zeit zu nehmen. Man kann nicht einfach während der Arbeitszeit eine Ruhepause nehmen, weil die Kollegen vielleicht rum Streiten. Man kann nicht so einfach raus, wenn der Partner selbst ein Energiebündel ist. Man kann nicht einfach raus gehen, wenn die eigenen Kinder einen schlechten Tag haben.

 

Jemand der nicht die Energien anderer  wahrnimmt, versteht nicht, was ein Empath durchlebt bzw durchfühlt, wenn dieser mit Menschen zusammen ist.

Oft wird der Empath sogar als "Sensibelchen" abgestempelt oder bekommt Sachen zu hören: " Du stellst dich wieder an" - " Du weißt doch gar nicht, wie der andere ist oder was er vorhat".

Doch ein Empath weiß.

Der weiß viel.

Manchmal auch zuviel für ihn.

Jeder, der das jetzt ließt und es nachfühlen kann, ist wohl ein Empath. Und hat im Alltäglichen auch so einiges an fühlen, verarbeiten, loslassen  zu erledigen.

 

Natürlich kann ich euch hier nur meine eigenen Tipps geben. Ich bin selbst ein Empath und fühle sowohl die höheren Energien (die Engel), wie auch die Energien der Menschen, Tiere, Gebäude, Klamotten, essen und so weiter. Also von allem.

Dieses fühlen der Umgebung macht sehr oft unfähig sich selbst wahrzunehmen, weil es zu einfach ist sich mit den Gefühlen der anderer zu identifizieren.

 

Doch mit der Zeit habe ich für Tricks entwickelt und auch von den Engel angeleitet worden, wie ich das Beste daraus machen kann.

Diese Erkenntnis war damals erstmal ein Schock für mich, weil ich oft wütend/traurig/depressiv/müde war, ohne zu wissen warum. Das kam oft so plötzlich, sodass es mich lange aus der Bahn geworfen hat und ich mich einfach geschämt habe, dass ich fühle. So viel. Und vor allem schmerzhaft!

 

Aber nichts desto trotz musste ich lernen damit umzugehen. Für mich persönlich ist der größte Vorteil, dass ich die Engel sehe/wahrnehme und immer weiß (intuitiv) ob jemand oder etwas gut ist für mich oder nicht.  

Und dies ist ein Vorteil im Leben.

 

Und hier sind meine Tipps (die Reihenfolge ist irrelevant!) :

1. sich erden

ein Empath muss sich erden, denn sonst verliert er zu stark den Kontakt zu sich und wird von der Umgebung energetisch zerrissen!

Meines Erachtens ist die beste Methode hierbei, in die Natur gehen und atmen.

Die Natur hat den Vorteil sie reinigt die Energien, sodass man sich befreit fühlt und vor allem dass barfüßige Laufen verwurzelt einen wieder mit Mutter Erde!

 

2. Meditation FIRST !!!

Die Meditation hilft beim Zentrieren in sich selbst! und bei der Energieerhöhung! Darum sollte dies das erste sein, was man morgens tut. 

Man sollte auch am Besten als erster aufstehen diese Zeit nutzen, um zu meditieren. Die Meditation hilft einen Empathen zu erkennen, wann er sich und wann er den anderen fühlt. Außerdem, man wird nicht mehr so stark von den Gefühlen anderer sich angegriffen fühlen! 

 

3. Atmen

Das tiefe Atmen hilft dabei, die Gefühle nicht zu stark werden zu lassen. Man fühlt sie und atmet solange tief, bis die Energie fort ist oder verringert. Es dient auch zum zentrieren und funktioniert wie ein Energiekanal, der die Gefühle durch den Körper durchfließen lässt.

 

4. Achtsamkeit

Achtsamkeit im Alltag lässt schneller erkennen, ob man in Fremdenergien reintappt oder nicht. Bei Fremdenergie kommt es so vor, als ob man plötzlich ohne ersichtlichen Grund sich am Boden fühlt. Darum stets achtsam sein was man tut, mit wem man etwas tun, was man sagt und denkt und wie viel man tut! Den zuviel vom Denken, Reden, Tun(auch zuviel multiple Tasking!) führt bei einem Empathen zur Reizüberflutung und mit Menschen kann es sogar zum emotionalen Down kommen. Darum lieber eins nach dem anderen und viele Pausen.

 

5. Energiereinigung

Um sich von den Energien zu lösen muss man sich energisch reinigen. Reiki, Gebete und Visualisierungen sind sehr gute Tools, um die Energien der anderen von sich zu lösen. Ich zum Beispiel sorge gerne für visuellen Schutz und bitte sehr oft Erzengel Michael alle negativen Schnüre und Energien von mir zu entfernen. Dies führt immer zur körperlichen Erleichterung und ist als Indiz zu nehmen, dass die Energien sich lösen.

  

6. Sport

Das ist mein LieblingsTool, um die Energien schnell loszuwerden. Bei der aktiven Körperbewegung fangen die Energiesysteme (u.a. CHakren!) sich zu reinigen. Die Drehen sich schneller und die Energie steigt. Alles was nicht zu einem gehört wird sozusagen weggeschwitzt und weggeschleudert. Die Atmung bringt noch zusätzlich die Lebensenergie in die Energiezentren und hilft bei der schnellen "Befreiung"! Dieser ganzer Prozess führt natürlich dazu, dass die Energiezentren den Körper anregen wieder sich voller Leben zu fühlen, durch die Ausschüttung entsprechender Stoffe im Körper. So gehts. Und natürlich wäre es gut, wenn man täglich Sport macht oder sich viel bewegt (spazieren gehen zum Beispiel). In der Natur bringt es die besten Resultate!

 

7. Ernährung

Klar, dass Ernährung auch eine Rolle spielt. Als ein Empath reagiert man auf die Nahrung die man zu sich nimmt und wenn diese in einem schlechten Umfeld war, dann trägt sie diese Energie. Bei dem Verzehr, nimmt der Körper diese Energie auf und der Mensch fühlt sie! Darum sehr wichtig für einen Empathen viel biologisches essen! Viel gutes Obst und Gemüse! Und vor allem viel Wasser trinken! 

Warum Wasser? Weil Wasser Emotionen reinigt und den Körper, wo die Emotionen sich festecken, ausspült! Das habe ich von den Engeln damals erfahren und tue es. Es hat eine mega starke Auswirkung auf das emotionale Befinden. Probiere es aus, Du wirst auf jeden Fall einen unterschied merken!

 

8. Musik

Bevorzugt ruhige Musik und ohne Text. Einfach aus dem Grund, weil wenn ein Empath anfängt alles zu füllen, kann es passieren, dass er sein Gedankenkarussel startet und sich mit den Emotionen identifiziert. Musik entspannt . Und die Konzentration dadrauf führt dazu, dass man die Emotionen einfach nur durchließen lässt, ohne dass es zu stark das Gemüt beeinflusst.

Gute Möglichkeit ist auch, wenn man unterwegs ist, Musik zu hören. Das schirmt einen ab von Fremdenergien, weil die Konzentrationen vor allem auf das Hören der Musik ausgerichtet ist und nicht darauf was wo passiert und wer wo ist.

 

9. positives Umfeld

Zuviel und zu oft mit negativen Menschen führt dazu, dass man selbst so wird! Man muss für ein friedvolles und liebevolles Umfeld sorgen. Als Empath profitiert man sehr stark davon, weil die Energien anderer einen ja anstecken und positive Energie zu fühlen ist soviel angenehmer als Negativität durchgehend wahrzunehmen und damit irgendwann eins zu werden. 

 

10. eigener Energielevel

Es lohnt sich, sich bei guter Laune zu halten. Wenn die Energie hoch ist, dann erreicht einen nicht so stark das Negative. Es bildet so gesagt einen Schutz. Darum sollte der größte Fokus immer bei der eigenen Energie liegen!

Wie fühle ich mich?

Ist es mein Gefühl?

Was kann ich tun, um mich besser zu fühlen?

Das waren meine Tipps. Und ich nutze alle. Es hört sich viel an, ist es aber nicht. Es sagt ja auch keiner, dass man alle täglich machen muss. Man muss lernen auf sich zu hören und zu entscheiden, welche Methoden zu einem besser passen und welche man sofort beginnen könnte.

Und dann tun.

 

Es ist nur ZU schwer als Empath, wenn man sich den Energien der anderen als ein Opfer hingibt, ohne etwas dagegen zu tun.

 

Viel einfacher wird es, wenn man weiß wie man ist und das man sich auch anders fühlen kann. Denn ein Empath kann soviel Liebe fühle und geben, wenn er sich selbst energetisch gut versorgt und für sich sorgt!

 

Darum sei es Dir wert! Du bist hier für einen wundervollen Zweck der Liebe. Es ist eine wundervolle Gabe und sie will Dir zum höchsten Zweck deines Sein dienen.

Also scheue Dich nicht und nutze sie.

 

Danke Dir, dass Du meinen Artikel gelesen hast. Ich und die Engel schicken Dir Liebe und Licht, sodass Du die Freude und den Frieden in Dir wieder findest!

 

Nathalie

Übrigens:

findest du auf  YouTube viele spannende Videos von mir zu spirituellen Themen und Botschaften der Engel.

 

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