Der Kampf um Liebe und Anerkennung, bringt nur das Gegenteilige

Zu oft kämpfen wir um die Liebe der anderen - um die Anerkennung für das was wir tun, um nur am Ende festzustellen, dass wir nichts davon je erhalten haben.

Auch ich habe die letzten Jahre bewusst und teilweise unbewusst, um die Anerkennung bestimmter familiärer Personen gekämpft.

Für mich stand fest, man muss es doch hinkriegen können, dass man den anderen normal akzeptiert, ohne das die Grenzen überschritten werden. 

Es muss doch gehen.

 

Und da fing mein Kampf an. Ich habe gedacht, dass vielleicht ich mich verändern muss und mich energetisch heilen sollte, damit es mit Person xy wieder klappt.

Ich habe seit der Konflikt angefangen hat (circa 7 Jahre nun), tagtäglich gearbeitet an mir. Ich habe Vergebungspraktiken gemacht, Energieheilungen, habe anderen mit wirklich sehr ähnlichen Problem geholfen, habe meine Heilfähigkeiten so stark entwickelt, wie ich vor 7 Jahren nie gedacht hätte, ich habe gelernt, von der geistigen Welt Informationen einzuholen und damit zu arbeiten und anderen zu helfen und vieles mehr.

 

Ich habe wirklich sehr viel im Inneren aufgeräumt und tagtäglich bis zu 6 Stunden an mir gearbeitet, mit dem Augenmerk, dass es dem Familienleben irgendwann gut gehen wird, dass sich das Karma löst, dass wahre Vergebung passiert und dass man sich auf Augenhöhe begegnen kann.

Ich wusste, dass der Tag der Begegnung irgendwann wieder kommen wird und ich habe innerlich gebeten, dass die andere Seite nun den Schritt macht, weil ich die Jahre vorher immer um Klärungsgespräche gesucht und mein Bestes getan habe, indem ich zu den Festen aller Art Grüße und Wünsche geschickt habe.

Doch es kam nix.

 

Ich habe auch mit der Zeit gemerkt, dass es mich sehr kränkt, dass ich meine Gefühle äußere und die andere Seite es nicht versteht oder nicht will.

Ich  habe einfach zuviel Wert darauf gelegt, von den Menschen anerkannt zu werden, die mich am wenigsten wollen.

Harte Erkenntnis.

 

Vielleicht haben ja einige von Euch die Mondfinsternis die letzte Woche wahrgenommen und die damit verbundenen/gebundenen Kräfte, die das alte wieder hochgeholt haben.

Ich habe es sehr gefühlt und habe mich innerlich vorbereitet auf mein sogenanntes Thema, meinen Lehrer im Leben.

 

Eine ganze Woche lang, habe ich mit intensiven Gebeten gearbeitet, Engel gebeten mir zu helfen, Chakra Clearing betrieben, visualisiert und geschrieben, wie es sein sollte bzw was ich mir vom Treffen wünsche und täglich 3 x meditiert.

 

Die Meditationen waren unerträglich und die Nächte auch, als ob innerlich etwas sich sträubte. Ich wollte es jedoch tun, versuchen und sehen, ob es stimmt was die andere Seite sagte, dass sie nix mehr tun wollen, weil sie sich nicht trauen.

 

Es war wirklich eine komische Woche und eigentlich fühlte ich immer wieder unangenehme Impulse, die hoch stiegen und mich zusammen zucken ließen.

Und doch hatte ich vor sie zusehen, obwohl ich normalerweise meinen Impulsen folge. 

Ich wollte mich stellen und hingeben.

Ich legte sogar wenig wert darauf, was die lichtvolle geistige Welt mir übermitteln wollte.

 

Am Tag x fühlte ich schon während der Fahrt dahin, starke zerrende unangenehme Energien. So stark, dass es schwer war in Ruhe und Liebe zu sein.

 

Als ich dann da war und dieser Mensch mir zu nahe kam, war es so, als ob mich etwas zurück zog und ich einen Sprung nach hinten tun musste, um nur nicht berührt zu werden.

Auch die 15 Minuten des Wiedersehens waren Kraft zerrend. Das war der Moment, wo ich dachte, warum muss ich so empathisch sein und all das fühlen.

 

Ich habe gefühlt das diese Entscheidung nicht richtig war, aber auch Angst sowohl von mir als auch von den anderen stiegen in mir auf. Ich habe alle möglichen Gedankenblöcke und Emotionen empfangen, sodass ich innerlich mich so verloren gefühlt habe und nicht wusste was los ist.

 

Nach der Begegnung hatte ich echt das Gefühl, als ob ich weg muss. Schnell. Und diese Kraft hat sich in mir so festgesetzt, dass ich eine ganze Woche lang Zweifel hatte an allem was ich tat.

Ich habe geheult und mit meinem Mann geredet. Es hat sich so unangenehm gefühlt, wie schon lange nicht mehr.

Natürlich habe ich mich für das unpassende (zurückhaltende) Verhalten entschuldigt und bedankt für das Treffen, weil ich gedacht habe, dass dieser Mensch versteht, was ich fühle, nachdem was alles war, aber da kam nur die gleichen Worte und Bemerkungen wie damals als ich um Gespräche gebeten habe.

 

Für mich war das sehr hartes Brot.

Worauf ich sagen musste, dass ich dem gesagten nicht mehr traue, wenn der Rest (Gefühle und Tat) nicht passt. 

Ich fragte mich nach dem Treffen, was ich übersehen oder nicht getan habe, weil es mich emotional zerschmettert hatte. Und da stiegen mir Träume in mein Gedächtnis, welche ich vor Jahren hatte.

All diese Szenarios die ich an einem Tag erlebt hatte mit diesem Menschen, hatte ich vor Jahren schon in meinen Träumen gesehen.

 

Ich habe es jedoch aus den Augen gelassen und auf Gutes gehofft, obwohl ich innerlich eigentlich immer gefühlt hatte, dass noch nicht die Zeit reif war.

 

Bei der Frage WARUM schon wieder? an die Engel, während einer Mediation, kam eine Botschaft durch, wo eine Stimme zu mir sagte, dass ich nach Anerkennung strebe.

 

Ich fragte mich nur warum tue ich das?

Und am gleichen Tag im Büchergeschäft schlug ich ein schamanisches Buch auf, um rein zusehen was das für ein Buch war, sah ich die Überschrift auf der unwillkürlich geöffneten Seite >Warum Sie nach Anerkennung streben< . 

Der Grund im Buch alte Verletzungen und das nicht los lassen können.

 

Da war meine Antwort.

 

Und ja es stimmt. Ich habe in dieser Beziehung nach Anerkennung und Annahme gestrebt. Und am Ende gab es nur das Gegenteilige.

Ich wollte einfach nur so angenommen werden wie ICH bin. Obwohl die ständigen Grenzüberschreitungen statt fanden und es mich immer wieder innerlich verletzt hatte, habe ich gewollt, dass man mich annimmt.

Und somit habe ich auch meine emotionale Grenze immer und immer wieder überschritten, für etwas, was es eigentlich nicht Wert war.

 

Ich habe für mich durch dieses Erleben sehr viele Erkenntnisse einholen können:

1. wir wachsen tatsächlich an härtesten Problem am schnellsten und stärksten.

2. wir können niemanden zwingen uns zu lieben, so wie uns niemand dazu zwingen kann.

3. Träume sind sehr verlässliche Führer.

4. Emotionen sind Freunde und man sollte sie nicht übergehen, nur um jemanden zu gefallen.

5. die Engel lieben einen immer und geben Antworten und Führung.

6. das Leben ist wirklich ein Spiegel und das Nachjagen von jemanden oder etwas es IMMER verjagt.

7. der Spiegel im Außen hilft einem sich selbst zu erkennen und zu sehen, dass das was man sucht im Inneren und nicht im Äußeren kreiert wird.

8. der Spiegel des Lebens hilft zu wachsen, in dem man den Spiegel erkennt 

So meine Lieben, aus dem Egobewusstsein musste ich erkennen, dass ich glaubte, dass ich sehr schwach war und nicht standhalten konnte. Und aus dem spirituellen Auge, dass ich mutig war mich dem Spiegel zu stellen um zu sehen, was ich im inneren Suche und das im anderen niemals bekommen werde.

 

Seht euch auch nicht schwach, denn das seid ihr nicht! Manche Situationen sind nun mal so, und das Beste ist, wenn wir das Beste daraus ziehen und mit Liebe betrachten, egal wie blöd etwas war.

 

Der härteste Lehrer will IMMER einem etwas zeigen, was einen im Leben arg voran bringt. Ich habe es verstanden in diesem Erleben, weil als ich den Spiegel entschlüsselt habe, hat sich plötzlich ein Frieden ausgebreitet in mir, wie nie zuvor.

 

In dem Sinne, danke Dir für das Lesen und danke den Engeln, dass Sie mich beschützt haben und es immer tun, sodass ich mich wieder zentrieren und in die Liebe gehen konnte. Auch danke den Engeln, dass Sie jeden Menschen, bei der Entwicklung zu sich selbst unterstützen, führen und in Liebe betten.

 

Licht und Liebe

Nathalie

ÜBRIGENS:

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