Niemand kann vor sich selbst weglaufen

Auf dem Weg zu sich selbst (Teil 3)

Niemand kann vor sich selbst weglaufen

Es gibt Dinge im Leben, die lassen sich nicht verändern. Zumindest haben wir das bei manchen Situationen im Gefühl.

Doch ist es wirklich so?

Ich aus meiner Erfahrung kann sagen, dass wirklich alles im Außen, wie ein Spiegel des Inneren wirkt.

Es zeigt immer zuverlässig, was wir im Inneren denken, fühlen oder sogar verdrängt haben.

 

Und das ist das Thema des heutigen Blogposts.

In laufe der Jahre lernen wir einfach bestimmte emotionale Verletzungen zu verdrängen. Es tut ja auch zu dolle weh, um diese mal unter die Lupe zu nehmen.

Doch das Spiel auf diesem Planeten vergisst nix!

 

Verdrängt heißt ja nicht in Liebe angenommen und vergeben.

Nein.

Es bedeutetet, vergraben in der hinterste Ecke mit der Hoffnung, dass die Zeit die Wunden heilt.

Doch so funktioniert das nicht.

Die Seele drängt zur vollkommenen emotionalen Heilung und schickt Situationen, Gedanken und Gefühle solange bis man das Thema erkannt hat und beginnt nach innen zu gehen.

 

Und das kann echt lange gehen und alle Bereiche betreffen, welche Heilung brauchen oder sogar kann es in allen Bereichen gespiegelt werden.

Ein Gefühl oder eine Situation, die die Verletzung wiederspiegelt. Immer und immer wieder.

 

Verletzung der Vergangenheit gekleidet in Gefühle und Situationen in der Gegenwart.

So kann man es bezeichnen.


Verletzung der Vergangenheit gekleidet in Gefühle und Situationen in der Gegenwart.


Wenn man nicht zu verkopft ist und nicht alles auf das Schicksal schiebt, dann beginnt man zu suchen, nach dem WARUM.

Und man wird immer wieder auf das Spiegelgesetz stoßen.

 

Natürlich ist sowas nicht einfach anzunehmen, dass einfach alles ein Spiegel eines selbst ist. Doch wenn man beginnt sich selbst als Hauptverursacher für alles zu sehen und zu verändern, dann verändern sich hartnäckige Gefühle und Situationen im Leben!

 

Was ist also zu tun?

Es gibt mehrere Möglichkeiten.

1. Man beobachtet sein Leben und schaut, was man von Themen xy denkt und dazu fühlt.

2. Man beobachtet vor bestimmten Situationen, was man gedacht und gefühlt hat.

3. Man bittet das Universum/Engel/Seele/Gott Botschaften zu schicken, um zu verstehen, was man aussendet

 

Wie kann man das heilen?

Es geht immer darum, das Innere zu heilen, um die Veränderung im Außen zu sehen. Umgekehrt geht es nicht! 

Dieser Irrtum hängt leider noch bei vielen im Denken und sollte erlöst werden.

 

Also, wenn man das Thema erkannt hat, dann kann man die Gedanken und Gefühle nutzen, um diese Situation so zu haben, wie man möchte.

Man stellt sich sozusagen die Situation so vor, wie man sie gerne hätte und vertraut, dass es geschehen wird.

In sehr vielen Bereichen klappt es super, doch gibt es da diese tiefen Verletzungen aus der Kindheit, die zu tief vergraben sind und nicht mehr erkannt werden.

Da sollte man innere Kindthemen heilen.

 

Teal Swan hat ein super Buch dazu raus gebracht, welches einen dazu auffordert in sich tief zu gehen, den Schmerz der Vergangenheit vollkommen zu fühlen, bis dieser sich selbst wandelt und dann die Geschichte neu schreiben.

Ein tolles Buch und ich kann es wirklich jedem empfehlen, der sich befreien und heilen möchte!

 

Das Buch heist: 

Den Schatten umarmen - Verletzungen der Seele heilen

 

Ich habe viele innere Themen nach ihrer Methode bearbeitet und bin innerlich sehr ruhig geworden und viele Ängste sind verschwunden.

Das ist wirklich wertvoll.

 

Was ich persönlich noch mache ist:

Wenn ich ein unangenehmes Gefühl verspüre, dann verdränge ich es nicht mehr wie früher. Ich halte inne und spüre es richtig nach und es wandelt sich binnen paar Minuten in ein positives Empfinden.

Ich meine, dass Eckhart Tolle sowas auch vorschlägt

 

Auch arbeite ich bei einigen Themen immer mit den Engeln und bitte sie mir zu helfen diese Aufzulösen und zu verändern.

Tatsächlich klappt es gemeinsam immer sehr viel einfacher, als alleine einen Heilungsprozess durch zugehen.

Das hat alles mit Transformation zu tun. Verändere ich das Innere, so verändert sich das Äußere.

 

Diese wichtige Erkenntnis haben mir die Engel einst in den Träumen übermittelt. Auch wenn ich es schon durch hören und sagen kannte, musste ich im Außen soviel Schmerz erleiden, damit ich es satt hatte und die Veränderung begann.

 

Es muss nie soweit kommen, aber manchmal warten wir als Mensch viel zulange und gehen durch den Schmerz durch, um am Ende festzustellen, dass es eigentlich so einfach sein kann, wenn man sich selbst transformiert.

 

In dem Sinne, Leid existiert nur solange, solange der Mensch braucht die Illusion zu durchschauen!

 

Licht und Liebe

Nathalie

 

 

 

ZUSAMMEN KÖNNEN WIR DIE WELT BEWEGEN!

ZUSAMMEN SIND WIR LIEBE!

ZUSAMMEN SIND WIR STARK!

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