Liebe ist das, was am Ende zählt

Auf dem Weg zu sich selbst (Teil 4)

Liebe ist das, was am Ende zählt

Wir rennen dem Geld nach.

Wir rennen dem Erfolg nach.

Wir rennen der Anerkennung nach.

Sogar der Gesundheit.

 

Und am Ende stellen wir fest, dass es nicht die innere Befriedigung schenkt, wie man sich erhofft hatte.

Nix tut mehr so weh, als am Ende festzustellen, dass man trotz Erfolg, Geld, Gesundheit und co. eins aus den Augen verloren hat.

Und zwar den Aspekt der Liebe in all dem!

 

Wir glauben, dass das erreichte uns diese Befriedigung schenkt. und das tut es auch. Aber nur für einen kurzen Moment und dann ist es wieder weg.

Das Gefühl verschwindet, weil es nicht aus dem wahren Gefühl der Liebe hervorgebracht wurde, sondern aus dem Egobewusstsein.

 

Egobewusstsein bedeutet, dass man etwas beweisen will. Besser sein als andere oder auch nur um Anerkennung von bestimmten Personen zu erlangen.

Was immer hindeutet, dass man Angst hat nicht geliebt oder anerkannt zu werden. Und so will das Ego mehr und mehr. Und natürlich ist es so, je mehr man hat, desto mehr Verantwortung hat man. Und je mehr Verantwortung, desto mehr Stress und Leid kann entstehen.

 

Man hat sich also einfach von dem wahren Fluss abgeschnitten, welcher besagt:

Folge der Liebe (oder anderen guten Gefühlen), dann wirst du alles mit Leichtigkeit bekommen, was dieses Gefühl unterstützt.

Und das ist tatsächlich etwas, was wir eigentlich wollen.

wir wollen lieben und geliebt werden!

 

Das ist der tatsächliche Kern, nach dem wir am Ende streben und hoffen es in verschiedenen Dingen und Menschen zu erlangen.


Nix tut mehr so weh, als am Ende festzustellen, dass man nicht wirklich geliebt hat.


Ich persönlich finde es sehr wichtig sich selbst mal vorzustellen, dass man nur noch kurze Zeit hier auf dem Planeten hat und auf was einem glücklich machen würde zurück zublicken?

- Ist es das Geld das man angehäuft und nicht mit ins jenseits mitnimmt?

- Ist es der Erfolg, den man erlangt hat, der nach dem Tode auch nur eine Spur von Erinnerung hinterlässt?

- Ist es das Aufopfern für andere, welches einen selbst dabei ins Unglück gestürzt hat?

 

oder ist es

- Die Liebe die man fühlt, weil man wahrhaftig geliebt hat seine Kinder, Eltern, Freunde, Tiere?

- Ist es die Tat aus der Liebe, weil man sich nur der Liebe hingegeben hat?

- Ist es die Liebe und Freunde, die man geteilt hat in allen Formen und Farben?

- Ist es das Gefühl, dass man was Gutes getan hat?

Solange man es für sich selbst nicht festgestellt hat und einfach kämpft um etwas zu erlangen, anstatt aus Liebe Ja oder Nein zu sagen, wird man nie die Befriedigung bekommen, nach welcher man sucht.

 

Es ist eher so, dass man durch sowas die Liebe zu anderen verliert.

Es ist klar, dass wir hier und da unschönes durch andere erleben oder sogar selbst Leid verursachen. Doch sollte man nicht die Zeit mit Reue und Schuldzuweisungen vergeuden, den wir Leben in einer Dualwelt und einiges gehört zu der Entwicklung dazu.

Also sollten wir durchatmen, uns und anderen vergeben (auch wenn diese gar nicht mehr den Kontakt wollen) und die Zeit der Liebe zu schenken!

 

Und zwar dem, der es wirklich braucht und annimmt.

 

Liebe will gelebt und geteilt werden. 

 

 

Ich wünsche euch ganz viel Liebe im Herzen und im Leben!

Licht und Liebe 

Nathalie

ZUSAMMEN KÖNNEN WIR DIE WELT BEWEGEN!

ZUSAMMEN SIND WIR LIEBE!

ZUSAMMEN SIND WIR STARK!

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